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Erdbohrtechnik Brüntjen GmbH

Ihr Spezialist für Erdwärme und Brunnenbau

Förderung von Erdwärme-/Geothermie

foerderrechner.jpgDie Bundesregierung gibt Investitionshilfen aus einem Marktanreizprogramm, so dass sich Erdwärme-Anlagen bereits nach kurzer Betriebsdauer amortisieren.

Die Zuschüsse richten sich nach der Leistung der Wärmepumpe und werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergeben. Förderfähig sind Wärmepumpen, die in bestehenden Gebäuden installiert werden sowie Wärmepumpenserien, deren technische Werte durch Prüfzertifikat nachgewiesen und beim BAFA hinterlegt sind. Das EHPA Wärmepumpen-Gütesiegel wird hierbei als Nachweis anerkannt. Aktuelle Informationen zu Förderbedingungen und -höhen sowie Antragsformulare finden Sie auf der Homepage des BAFA. Darüber hinaus stehen wir gerne bei Fragen zur Verfügung.

Zudem bietet die bundeseigene KfW-Bank günstige Darlehen für die energieeffiziente Sanierung von Gebäuden. Wer sein bestehendes Haus zu einem „Effizienzhaus“ im Sinne der KfW-Regeln sanieren möchte, kann über seine Hausbank entsprechende Kredite bekommen. Zu den Kriterien gehören auch Maßnahmen der Heizungsmodernisierung. Alle Informationen dazu bekommen Sie über Ihre Hausbank oder die Internetseiten der KfW-Bankengruppe unter www.kfw.de. 

Hier geht's zum Fördermittelrechner für Erdwärme-Wärmepumpen:
http://www.waermepumpe.de/foerderrechner/

 

Wärmepumpen mit EHPA-Gütesiegel

Seit dem 01. Januar 2012 werden Wärmepumpenprojekte nur noch dann gefördert, wenn die Wärmepumpe einen festgesetzten COP-Wert (Coefficient of Perfomance) erreicht. Dieser Wert wird unter standardisierten Laborbedingungen von einem unabhängigen Institut ermittelt. Pumpen, die die Anforderungen erfüllen werden mit dem so genannten EHPA-Gütesiegel versehen. Hierdurch wird die Leistung von Wärmepumpen im breit gefächerten Angebotsdschungel für den Bauherren einfacher vergleichbar und eine mögliche Förderung ist sofort ersichtlich.

Höhe der BAFA-Förderung

Die Höhe der Förderung besteht aus einer pauschalen Basisförderung, die sich nach der Größe und Art der Anlage richtet. Für Luft/Wasser-Wärmepumpen gibt es eine Förderungspauschale von mindestens 1.300 Euro. Für leistungsgeregelte und/oder monovalenten Wärmepumpen sind es mindestens 1.500 Euro. Elektrisch betriebene Wasser/Wasser- oder Sole/Wasser-Wärmepumpen, Sorptions-Wärmepumpen und alle Arten von gasbetriebenen Wärmepumpen werden mit mindestens 4.500 Euro gefördert. Darüber hinaus gibt es noch einen so genannten Kombinationsbonus von 500 Euro, wenn neben der Wärmepumpe auch Solarkollektoren zum Einsatz kommen. Zusätzliche 500 Euro gibt es bei der Anschaffung eines neuen Pufferspeichers für die Anlage, der mindestens 30l/kW fasst. Wird die Wärmepumpentechnik in einem Wohngebäude installiert, dass die Werte der Energiesparverordnung um mindestens 30 Prozent unterschreitet, gibt es einen zusätzlichen Effizienzbonus in Höhe von 0,5 x der Basisförderung. Kombinations- und Effizienzbonus werden dabei zusätzlich zur Basisförderung gewährt und lassen sich miteinander kombinieren. Gefördert wird allerdings nur dann, wenn die Wärmepumpe in ein bestehendes Heizsystem integriert wird. Für private Neubauten gibt es keine Förderung.

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KfW-Förderung

Zusätzlich zur Basisförderung der BAFA gibt es noch Förderprogramme der KfW-Bank. Hier kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage, auch für Neubauten. Sowohl für energiesparendes Bauen als auch für Modernisierung und Sanierung kommen zinsgünstige Kreditvergaben durch die KfW-Bank zum Tragen. Je nach Art und Umfang des Vorhabens können außerdem Zuschüsse für geplante Vorhaben beantragt werden.

Förderung durch Stromanbieter

Viele Energieunternehmen bieten Wärmepumpen-Betreibern spezielle Stromtarife an. Darüber hinaus  gibt es auch Energielieferanten, die ihren Kunden den Bau einer Wärmepumpenanlage durch entsprechende Anreize schmackhaft machen.

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