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Erdbohrtechnik Brüntjen GmbH

Ihr Spezialist für Erdwärme und Brunnenbau

Geothermie (Erdwärme)

Die oberflächennahe Geothermie bietet viele Möglichkeiten

Nahe der Erdoberfläche sind die Temperaturen noch relativ niedrig. In Deutschland betragen sie auf den ersten 100 Metern 7 - 12 °C. Bei diesen Temperaturen von Erdwärme zu sprechen, erscheint auf den ersten Blick ein wenig übertrieben. Vom absoluten Nullpunkt (-273,15 °C) aus betrachtet, handelt es sich jedoch um relativ hohe Temperaturwerte. Mit der Erwärmung steigt zugleich der Gehalt an Energie. Demnach steckt selbst in einer Temperatur von 7 °C jede Menge nutzbare Energie, auch wenn der menschliche Körper diese Temperaturen als „kühl“ empfindet.

Wärme aus dem oberflächennahen Untergrund wird gewöhnlich mit Hilfe von Wärmepumpen genutzt, um Gebäude zu beheizen oder für Warmwasser zu sorgen. Um an die Energie aus dem Boden zu gelangen, wurde eine Vielzahl von technischen Lösungen entwickelt, die in weit über 300.000 Gebäuden, in Ein- oder Mehrfamilienhäusern, in Wohnblocks, öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Krankenhäusern und Schulen oder in Gewerbebetrieben überall in Deutschland eingesetzt werden.

Mit intelligenten Systemen lässt sich die aus der Erde aufsteigende Wärme nutzen, ohne aus großer Tiefe hohe Temperaturen an die Oberfläche zu fördern. Es geht auch in kleineren Dimensionen, aber nicht weniger effektiv.

Erdwärmesonden

Hierzulande haben sich Erdwärmesonden als häufigster Anlagentyp durchgesetzt. Der Flächenbedarf ist gering und die eingesetzten Lösungen sind äußerst wirtschaftlich. Erdwärmesonden werden zumeist als senkrechte Bohrungen durchgeführt, in die Rohre installiert werden. Diese werden mit einer Wärmeträgerflüssigkeit gefüllt, die die Wärme aus dem Erdreich aufnimmt und an die Oberfläche zur Wärmepumpe transportiert. Solche Anlagen gibt es in unterschiedlichsten Größen, angefangen bei ein oder zwei Sonden zur Beheizung kleiner Wohngebäude, bis hin zu Systemen zur Versorgung von großen Büro- und Gewerbebauten, ganzen Wohnanlagen usw. Auch komplette Wohngebiete lassen sich auf diese Weise versorgen.

Geothermal Response Test

Bei größeren Anlagen führen wir vor der Erstellung eines Sondenfelds einen so genannten Geothermal Response Test durch. Dieser liefert Daten aus dem Umfeld der Bohrung, bspw. über die Wärmeleitfähigkeit des Bodens. Daraus lässt sich ablesen, wie viel Wärme der Untergrund am Standort in einer bestimmten Zeit an die Bohrung heranbringen kann. Mit den Ergebnissen des Geothermal Response Tests wird verhindert, dass sich die einzelnen Sondenbohrungen in ihrer Leistung beeinträchtigen.

Bohrungen können von uns in Länge, Lage und Neigung dem Zuschnitt dem Grundstück angepasst. Eine Installation der Sonden ist auch unter Gebäuden möglich. Die Bohrungen selbst werden generell verrohrt ausgeführt, so dass die Bohrlochstabilität gegeben und ein unkontrollierter Spülungsverlust fast auszuschließen ist. Einbau und Verdämmung der Erdwärmesonden erfolgen noch im Schutz dieser Verrohrung.

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